Eine praktische Checkliste für den Partner, Trimester für Trimester — die Dinge, die wirklich helfen, und die, die man leicht vergisst.
Ein Drehbuch dafür gibt es nicht. Das meiste, was hilft, ist ganz alltäglich: Dinge abnehmen, bevor man darum gebeten wird, bei den Terminen dabei sein, die man schafft, und die großen Gespräche früh führen statt in Woche 39.
Nichts hier ist medizinische Beratung — für Fragen zur Schwangerschaft sind Hebamme oder Ärztin bzw. Arzt da. Hier geht es um die andere Hälfte: die praktische, gemeinsame Arbeit, sich vorzubereiten.
Wann ihr Hilfe holen solltet Blutungen, starke Bauchschmerzen oder Schmerzen in der Schulter — ruft Hebamme, Praxis oder Kreißsaal an, oder den Notruf 112, wenn es stark oder heftig ist. Das Baby bewegt sich weniger als sonst, oder das Muster verändert sich — ruft sofort an, wartet nicht bis zum nächsten Tag. Starke Kopfschmerzen, Sehstörungen, Schmerzen direkt unter den Rippen oder plötzliche Schwellungen im Gesicht, an Händen oder Füßen — holt sofort Hilfe. Die Fruchtblase platzt, oder es gibt Anzeichen, dass die Geburt beginnt — ruft den Kreißsaal an.